confused - the band

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Presse- und Infotext

Confused ist eine dreiköpfige Band aus dem wunderschönen Lahr/Schwarzwald und spielt harten, am Independent-Stil der 90er Jahre orientierten Rock gewürzt mit viel Punk und Metal. Die Lahrer Punkrockhybriden sind eine eingespielte Formation. Für Abwechslung sorgen vor allem die wechselnden ruhigen und harten Parts.

Eine explosive Mischung aus Ehrlichkeit, Punk Rock und Indierock. Mit harten Gitarrenriffs und einer klaren Rhythmuslinie von Bass (Michael Pretzsch) und Schlagzeug (Nicolas Grimm) und mit dem überzeugenden und kraftvollen Gesang des Frontmannes und Gitarristen (Attila Reißmann), der mit Vorliebe barfuss kreuz und quer über die Bühne fegt, schafft es Confused bei ihren Auftritten nachhaltig zu begeistern…

Durch die erfolgreiche Teilnahme an diversen Newcomerfestivals (u.a. Newcomer Lahr Schlachthof 2003 2. Platz, KaBa rockt 2004 2.Platz, Newcomer Zunsweier 2004 1.Platz, Emergenza Festival im Substage Karlsruhe 2006) konnte Confused etliche Preise einheimsen und sich auch außerhalb des Badischen Raums einen sehr guten Ruf erspielen. Auch haben sie sich schon mit „Itchy Poopzkid“, „Prinz Prince“ (Nebenprojekt von „My baby wants to eat your pussy“), „Staatspunkrott“ und „Schulzemeierlehmann“ die Bühne geteilt. Ihre aktuelle CD – DARK PIECE – wurde in den Lahrer Livingroom Records Studios aufgenommen.

"In diesem Lied hinterlassen die Stimme und das Gitarrenspiel von Attila Reissmann, der Bass von Michael Pretzsch und die Drums von Nicolas Grimm einen gewaltigen Eindruck. Schnelle und langsame Rhythmen und faszinierende Gitarrentechniken fügen sich zu einem Ganzen, gekrönt von einer unvergleichlich kraftvollen Stimme." (Vroni Fehlmann, regiomusik.de)

„Allem voran diese schier unerschöpfliche Energie, die Attila Reißmann sowohl in seinen Gesang als auch in seine Arbeit an der Gitarre legt…

Michael Pretzsch liefert als Klang-Gerüst die klare, beständige Basslinie, wummert sauber konturiert die Tonleitern auf und ab, wagt auch den einen oder anderen kurzen Alleingang. Doch nicht nur das: unaufdringlich und ohne jegliche Ambition, seinem Lead-Sänger die Rolle streitig zu machen, meistert er seinen Part als Co-Vokalist.  Was umso unverzichtbarer ist, als die Songs dieser neuen CD detailreicher und vom Arrangement her ausgefeilter sind als das bisherige Songmaterial, das doch immer direkt auf die Zwölf zielte. 

Das macht auch das Spiel des Drummers Nicolas Grimm um einiges interessanter und abwechslungsreicher: längere eigenständige Snare-Drum-Passagen, überraschende Rupturen, punktuelle Rim-Clicks sind nur einige der Techniken, mit denen Grimm auf sich aufmerksam macht, auch wenn er wie gewohnt als quasi wissenschaftlich-zerstreut wirkender Hintergrundmann agiert. Insgesamt entwickelt sich das Repertoire der Band mit der neuen CD weg vom rudimentären Punk mehr in Richtung subtil klingender Indie.“ (Ulrike Lebras, Badische Zeitung)

 

Gehört: CONFUSED: "Dark Piece"

Wer auf richtig rockigen Sound à la Bad Religion steht, hat mit CONFUSED einen super Fang gemacht. Die drei Jungs aus Lahr im Schwarzwald haben von den Legenden einiges gelernt und seit 2001 gekonnt in ihren eigenen mannigfaltigen Musikstil aufgenommen. Die Vielfalt an verschiedenen Musikrichtungen lässt sich auch dementsprechend wahrnehmen. Punk, Metal, Independent - CONFUSED verstehen es mit ihrer Musik ein breites Publikum zu begeistern und zum Ausrasten zu bringen.

Die Songs des neuen Albums “Dark Piece” sind - wie man schon vermuten könnte - eher depressiv. Genau deshalb sind sie emotional sehr stark und lassen dennoch zwischendurch dank der abwechselnden Melodie einen kleinen optimistischen Gedanken zu. Wer’s nicht glaubt, sollte sich “Drops of Blood in the Sand” anhören. In diesem Lied hinterlassen die Stimme und das Gitarrenspiel von Atilla Reissmann, der Bass von Michael Pretzsch und die Drums von Nicolas Grimm einen gewaltigen Eindruck. Schnelle und langsame Rhythmen und faszinierende Gitarrentechniken fügen sich zu einem Ganzen, gekrönt von einer unvergleichlich kraftvollen Stimme. Ihr Talent wurde aber nicht nur auf zwei Alben gebannt, sondern zusätzlich noch auf einer Live DVD festgehalten. Dies beweist auch, dass sich CONFUSED im Verlauf der Jahre doch einen gewissen Ruf angeeignet haben und nicht ganz unbekannt geblieben sind.

Wer sie selbst einmal hören möchte, sollte die Dark Piece Tour nicht verpassen und auf alle Fälle in das Album reinhören. Denn nicht nur auf Datenträgern, sondern auch auf der Bühne überrascht die Band auf geniale Weise. Für dieses Album müsst ihr auf jeden Fall in eurer CD-Sammlung einen Platz freihalten!

Quelle: regiomusik.deExternal link

 

Von wildem Grunge bis Crossover und Hardrock

In Zusammenarbeit mit der freiburger Musikerinitiative Multicore präsentierte die Rockwerkstatt am Samstagabend gleich drei Bands aus der Region. Neben dem Headliner Skydive Naked aus Freiburg und Area 31 aus Lahr stand mit Confused auch ein echter Newcomer auf der Bühne des Schlachthofes.

Lahr (ha). Gerade einmal vier Monate ist es her, dass die Jungs von "Confused" ihre gemeinsamen Proben im ehemaligen Kommandobunker der kanadischen Streitkräfte aufnahmen. Mit einem Durchschnittsalter von 17, 18 Jahren stecken echte Nachwuchsmusikerr hinter der Band, die am Samstag ihr Debut gab. Die allererste Feuertaufe vor wenigen Wochen haben sie schnell aus dem Gedächtnis gestrichen, den Auftritt am Samstag das erste echte Konzert, meisterte das junge Quartett aber mit erstaunlicher Souveränität. Musikalisch in wenigen Wochen hörbar gereift, servierten Max, Dave, Attila und Mici bis auf einen Coversong von Nirvana ausschließlich Eigenkompositionen, auch wenn die Grungerocker aus Seattle deutlich Pate standen. Zwei Gitarren bestimmen die Szenerie, Schlagzeug und Bass liefern einen soliden Rhythmusteppich und auch der Gesang von Atilla ist auf dem richtigen Weg. Bemerkenswert selbstsicher strahlen sie echte Spielfreude aus, gestatten sich kleine Jameinlagen und liefern eine ansprechende Bühnenshow ab, bei der nach alter Rockermanier schon auch einmal eine Gitarre zu Bruch geht...

 

Der Rock hat qualifizierten Nachwuchs

...als Headliner unter gleichgesinnten betraten Confused die Bühne. Sie spielten den wahrlich besten Song des Abends: Civil Rights - eine hitverdächtige Eigenkomposition, die man gehört haben muss, und von dem man sich noch mehr wünschen würde. Denn gerade dieser Song trifft den Stil dieser "verwirrten" Gruppe besonders gut, und der heißt "Grungecore". Mit angesägten Rockgitarren, treibendem Schlagwerk und Frontmann Attilas sehr talentvoller Rock-Röhre lösten Confused die heftigsten Zuschauerreaktionen aus, wurden von Teilen des Publikums nicht nur mit Applaus bedacht, sondern auch mit Stage-Diving und Pogo-Ovationen gefeiert.

 

Der Rock Lauter Stromgitarren

Gleich zwei Formationen aus dem Kader der Lahrer Rockwerkstatt präsentierten sich am vergangenen Samstag dem Lahrer Publikum. Im Rahmen des traditionell stattfindenden Dreikönigskonzerts traten die zwei Crossover-Rockbands City Hogs und Confused auf die Bühne des Schlachthofs. Beide Bands sind in der Regio nicht unbekannt und sorgten für einen gut gefüllten Konzertsaal, indem sich schnell ausgelassene Stimmung ausbreitete.

...mit Confused kehrte anschließend eine Band auf die Bühne des SChlachthofs zurück, für die hier alles seinen Anfang nahm. Nachdem man sich im Verlauf einer Open-Stage-Session zusammengefunden hat, ist eine eingespielte Formation geworden. Jetzt werden zwei der vier Bandmitglieder die Rocktruppe aus beruflichen Gründen verlassen. Grund genug für ein Abschiedskonzert in alter Fomation, die so noch einmal gemeinsam den verdienten Applaus genießen konnte, den sie sich nach vier kreativen Jahren erarbeitet hat. So gab es diesen Abend lauthals Depressives, unter- und übermalt von Stromgitarren, die mitunter auch mit gekonnten Sololäufen überraschten. Mit abgestimmter Lichtshow und disziplinierter, überzeugender Bühnenpräsenz sorgten Confused zwar für packendes Ambiente und eine befriedigte Fangemeinde, gewichtet man jedoch lyrischen Auswurf und unterschwelliges Feeling, dann wirkt die Musik der geachteten Lahrer Punkrock-Hybriden etwas zu gewohnt, um sich den Crossover-Orden für Innovation umhängen zu dürfen. Denjenigen für talentierten Antrieb gleichgesinnter Pogopartner haben sie sich allemal verdient. Das bewies lang anhaltender Applaus.

 

Weg vom Punk, hin zum Indie-Rock

Die Gruppe Confused präsentiert ihre neue CD, die von Spaß, Frauen und Alkohol handelt.

Fast schon bürgerlich-brav erblondet statt aufreizend pink gefärbt, in modisch-zerrissenen Jeans und mit ordentlichem Schuhwerk statt barfuß im Schottenrock – so präsentierte sich Attila Reißmann, Front-Sänger der Lahrer Formation Confused am Samstagabend dem in stattlicher Anzahl und gut altersgemischt erschienenen Publikum des Lahrer Schlachthofs. Das war’s dann rein äußerlich betrachtet aber auch schon mit den Veränderungen, die seit dem letzten Auftritt zu registrieren. Das Restprogramm, das diesen Bandleader ansonsten ausmacht, ist zur Freude der Fans erhalten geblieben: Allem voran diese schier unerschöpfliche Energie, die Attila Reißmann sowohl in seinen Gesang als auch in seine Arbeit an der Gitarre legt. Ebenso seine hoch kultivierten Punk-Manieren und seine bekannt flapsigen Ansagen – alles noch da wie eh und je: Zisch, Bierdose auf, Schluckschluck, Urps. Zufriedenes Lächeln allerseits, weil das Baby gerade sein Bäuerchen gemacht hat. "Hey, wir sind Confused aus hier. Wir spielen euch jetzt unsere neue CD, Apple Core. Das sind 61 Minuten Spaß, Frauen, Alkohol." Und damit die Zuhörer vor der Bühne nicht darben müssen, gibt es auch für sie was Flüssiges für den Hals, serviert von einem flotten Transvestiten-Bikinigirl. So hat doch auch das Auge ’was davon. Dass das alles nicht nur der Unterhaltung, sondern natürlich sich auch absatzfördernd für das Studio-Album auswirken soll , daraus macht Attila Reißmann erst gar keinen Hehl und fährt damit die cleverste weil überzeugend charmant rüberkommende Promotion-Offensive. Dass die beiden anderen Mitspieler des Trios nicht so deutlich im Rampenlicht stehen, tut der Qualität der Band keinen Abbruch. Denn sie sind die Zuarbeiter im Hintergrund, die dafür sorgen, dass die Sache erst so richtig rund wird. Michael Pretzsch liefert als Klang-Gerüst die klare, beständige Basslinie, wummert sauber konturiert die Tonleitern auf und ab, wagt auch den einen oder anderen kurzen Alleingang. Doch nicht nur das: unaufdringlich und ohne jegliche Ambition, seinem Lead-Sänger die Rolle streitig zu machen, meistert er seinen Part als Co-Vokalist. Was umso unverzichtbarer ist, als die Songs dieser neuen CD detailreicher und vom Arrangement her ausgefeilter sind als das bisherige Songmaterial, das doch immer direkt auf die Zwölf zielte. Das macht auch das Spiel des Drummers Nicolas Grimm um einiges interessanter und abwechslungsreicher: längere eigenständige Snare-Drum-Passagen, überraschende Rupturen, punktuelle Rim-Clicks sind nur einige der Techniken, mit denen Grimm auf sich aufmerksam macht, auch wenn er wie gewohnt als quasi wissenschaftlich-zerstreut wirkender Hintergrundmann agiert. Insgesamt entwickelt sich das Repertoire der Band mit der neuen CD weg vom rudimentären Punk mehr in Richtung subtil klingender Indie.

Ulrike Lebras, Badische Zeitung

 


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